Flims 2000 - Sonntag, 1. Oktober
Léon André
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Schon einige Zeit vor 10 Uhr ist das Festzelt bis auf den letzten Platz gefüllt - und noch immer strömen Leute herein. Sitzbänke werden von draussen hereingetragen. |
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Mit einer ungeheuren Stimmkraft eröffnet der Gospelchor "Recy-Kling" den ökumenischen Gottesdienst. |
Der reformierte Pfarrer Harald Schade hält vom Ballonkorb aus die Predigt ... |
... worauf der katholische Pastoralassistent Peter Aregger (Bild rechts) die Fürbitten liest. Den Gottesdienst beschliesst er mit dem Segen: "gehet hin in Frieden - oder bleibet hier". Da wir's sowieso "zFrieden" haben und der Nebel so tief hängt, dass ans Ballon fahren nicht zu denken ist, bleiben wir ... |
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... zum Apéro, zum Mittagessen ... |
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... zum "Happy birthday" für Marlies ... |
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... und natürlich sind wir auch noch da, als Jürg Michel - trotz tief hängenden Wolken - beginnt, seinen Ballon aufzustellen. |
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Die Glarner Oberkrainer nehmen die Empfehlung: "Äbe, lueg zerscht i der ..." |
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... sehr wörtlich. Sie haben aber den Ballon über- oder sich selbst unterschätzt. |
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Der Korb ist nicht nur zum Bersten voll ... |
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... der Ballon ist mit so vielen gewichtigen Persönlichkeiten auch nicht vom Boden wegzubringen. Einige der Musikanten müssen erst wieder aussteigen, damit es mit den Oberkrainern (etwas) nach oben geht. |
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Wenigstens beim Zusammenpacken können beliebig viele Personen mithelfen. |















